Birgit Bochterle, verheiratet, ein Sohn, Lehrerin an einer beruflichen Schule
Als junge Mitarbeiterin habe ich mir immer wieder neue Bücher und Arbeitshilfen gekauft, um meine Gruppenstunden vorzubereiten. Hätte ich damals schon den Jungscharleiter gekannt - alle drei Monate neue Ideen direkt ins Haus - das hätte mir viel Geld gespart.
Es macht mir einfach Spaß, immer wieder neue Jungscharstunden auszudenken - auch wenn meine eigenen „Jungscharmädels" dem Jungscharalter zwischenzeitlich entwachsen sind. Die Jungschar ist eine einmalige Möglichkeit, Kindern von Gott zu erzählen und ihnen zu zeigen, dass sie wertvoll und geliebt sind.
Beate Strinz, verheiratet, Diakonin, Projektreferentin im Evangelischen Jugendwerk Württemberg Schwerpunkt Arbeit mit Kindern
„Jungschar macht Spaß", das erlebte ich als Teilnehmerin - und so erlebe ich Jungschar auch als Mitarbeiterin. Ganz egal ob ich Jungschar haupt- oder ehrenamtlich mache, ob es Jungs oder Mädchen, jüngere oder ältere sind. Jungschar macht Spaß und ist gleichzeitig eine Herausforderung. Damit es Mitarbeitenden leichter fällt, diese Herausforderung anzunehmen, damit sie mit Freude und Elan Jungschar machen, schreibe ich meine Ideen gerne auf. Kleine und Große sollen spüren, dass Gottes Liebe genial ist und die Geschichten aus der Bibel etwas mit mir persönlich zu tun haben.
Eva Maria Mallow, verheiratet, zwei Kinder, ausgebildete Realschullehrerin in der Familienphase, verantwortlich für eine Mädchen-, eine Jungenjungschar und Kindergottesdienst
In meinem Leben habe ich viele Krisen nur mit Gottes Hilfe überstanden. Gerade als Kind habe ich in der fast zehn Jahre andauernden Krebserkrankung meines Vaters und als Jugendliche in der Zeit nach seinem Tod mit neuem Vater, Gottes Nähe als überlebenswichtig erfahren. Aus dieser Erfahrung heraus ist es mir wichtig Kindern die Liebe und Kraft Gottes so nahe zu bringen, dass auch sie aus dieser Quelle schöpfen können. Da Lernen aber am besten ohne Druck und mit möglichst vielen Sinnen geschieht, ist die Jungschar ein idealer Ort um Glauben ganzheitlich erfahrbar zu machen.
Die strahlenden Augen und das fröhliche Lachen sind immer wieder Ansporn sich neue Highlights auszudenken. Da aber nicht alle die Zeit haben, sich so in ein Thema zu vertiefen, freue ich mich beim Jungscharleiter meine Ideen weiter zu geben.
Frank E.W. Ortmann, verheiratet, 5 Kinder, 1 Rabe(Rudi Rabowski) und ehrenamtlicher Jungscharleiter im CVJM-Wissenbach
Mein Beruf ist Flugzeugküchenbauer. Meine Berufung ist Jungschar bauen. Mein Vorbild ist Paul E. Müller, der seit sechzig Jahren Kindern von Jesus erzählt. Mein Held ist Jesus selbst. Meine Sucht ist leckeres Essen. Meine Sehnsucht ist mein Vater im Himmel. Manchmal fahre ich aus meiner Haut und schau mir die Welt mit den Augen meines kleinen Freundes dem Raben Rudi an. Der zeigt mir was wirklich wichtig, lustig und Interessant ist in der Welt. Außerdem nötigt er mich ständig, dass ich seine ganz besondere Sicht der Dinge über die Geschichten mit Gott und den Menschen im Jungscharleiter kund tue. Ich möchte kleine Leute mit klaren Worten für Jesus begeistern. Ich freue mich wenn ich ein Stück ihres Lebensweges mit ihnen gehen kann. Dabei hilft mir ein geniales Mitarbeiterteam, das mich immer wieder mit tollen Ideen füttert, die dann im Jungscharleiter erscheinen. Danke!
Claudia Scharschmidt, Jugendreferentin beim CVJM Ludwigsburg
In Ludwigsburg begleite ich viele junge Mitarbeitende bei der Jungscharvorbereitung und -gestaltung. Bisher haben die Jugendlichen und ich oft von den Ideen und Vorschlägen des Jungscharleiters profitiert, sei es bei einzelnen Jungscharstunden, bei Kindertagen oder auch auf Freizeiten. Nicht nur für die Kinder, sondern auch für die jungen Mitarbeitenden sind die Impulse und Andachten wichtig.
Da ich selber gerne an Spielideen und thematischen Einheiten herum spinne, fühle ich mich in dem Redaktionskreis gut aufgehoben.

Germo Zimmermann, verheiratet, Bundessekretär für Jungschararbeit im CVJM Westbund e.V.
Ich reise als Jungscharsekretär durch den CVJM Westbund und liebe es unter sommerlichen Sternenhimmel am Lagerfeuer zu liegen und lautstark mit vielen Jungscharlern zu singen.
Beate Hofmann, verheiratet, drei Kinder, Landesjugendreferentin im Evangelischen Jugendwerk Württemberg mit Tätigkeitsschwerpunkt Arbeit mit Kindern
Ich erlebe wöchentlich begeisterte Kinder in einer Jungschargruppe und weiß, dass junge Mitarbeitende gute didaktische und spannende methodische Anregungen für ihre Jungschar brauchen. Als Religionspädagogin sehe ich unsere Zeitschrift in der Verantwortung, biblische Geschichten für Kinder spannend und vor allem lebensnah weiter zu entfalten. Wir wollen versuchen, verschiedensten Zielgruppen immer wieder Basics für die Arbeit mit Kindern ans Herz zu legen.
Olaf Hofmann, verheiratet, drei Kinder, Diakon und Jugendreferent Schwerpunkt Kinder, Evangelische Jugend Stuttgart
Ich möchte kreative Ideen aus der Praxis für andere Jungscharleiter zugänglich machen. Mir macht es echt Spaß, neue Dinge zu entwickeln und auszuprobieren. Der intensive Austausch im Redaktionskreis über Themen, die für Kinder wichtig sind bereichert mich auch persönlich. Es ist spannend, gemeinsam immer wieder neue Impulse für die Jungschararbeit zu entwickeln.
Christine Hassing, verheiratet, Bundessekretärin für Jungschararbeit im CVJM-Westbund
Ich habe große Hochachtung für alle Jungscharmitarbeiterinnen und Jungscharmitarbeiter, die Woche für Woche die Gruppenstunde gestalten. Sie machen eine wertvolle und wichtige Arbeit. Wenn wir mit dem Jungscharleiter dazu beitragen können, die Arbeit vor Ort etwas zu erleichtern oder zu ergänzen, dann freue ich mich sehr darüber. Mir macht es auf jeden Fall sehr viel Spaß, für das jeweils aktuelle Heft, Artikel zu entwerfen und neue Ideen zusammen zu stellen.
Rainer Schnebel, verheiratet, vier Kinder, Bezirksjugendreferent im Kinzigtal/ Baden
Wer Jungschar leitet und begleitet hilft mit das Segen sich verbreitet. Wer Jungscharkinder liebt und ehrt, ist würdevoll und achtenswert. Wen Menschen Zeit und Glaube teilen und damit Kinderherzen heilen, dann ist das schön und gut und richtig, denn Gott und Kinder sind unsagbar wichtig.
Daniela Schweikardt, verheiratet, drei Kinder, ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Kirchengemeinde Spielberg
Begonnen habe ich als Mitarbeiterin in der Kinderkirche, machte Buben- und auch Mädchenjungschar, unterrichtete Jungbläser und leite derzeit einen Kinderchor. Egal in welcher Sparte und Altersklasse, es war und ist mir wichtig den Kindern die frohe Botschaft von Gottes großer Liebe zu verkündigen. Allein das Echt-Sein als Christ in einer lebendigen Gottesbeziehung bewirkt hier viel, doch für die regelmäßigen Gruppenstunden sind vorgedachte und erprobte Andachts-, Bastel- und Spielentwürfe hilfreich. Der Jungscharleiter bietet dies, gerne bringe ich meine Ideen deshalb hier mit ein.